Über 65 Jahre sicheres Bauen – Stationen der Firmengeschichte

  • 1949-54 – der optimistische Beginn von Ernst Weber

    Gründung der ersten Baufirma

    • Der Gründer Maurer Heinrich Weber
    • Das erste durch Heinrich Weber erbaute Haus

    Mit viel Optimismus zu Zeiten hoher Arbeitslosigkeit gründet der Maurer Heinrich Weber am 2. September 1949 in Groß-Rechtenbach eine Baufirma – ein mutiger Schritt im ersten Jahr nach der Währungsreform. Ohne eigene Geräte und Maschinen muss das meiste mit purer Körperkraft geleistet werden. Vom Keller bis zum Dach ist alles echte Hand(werks)arbeit.
    Kleinere Bauaufträge wie Putz- und Fliesenlegearbeiten sowie erste Neubauten, die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet werden, sind die Hauptaufgaben der jungen Firma. Es folgt eine solide Entwicklung und Weber kann bis zu 5 Mitarbeiter beschäftigen.
    
Nach seiner Maurerlehre, einer Technikerausbildung und dem anschließenden Ingenieursstudium sammelt der Sohn Ernst Weber in der Firma Robert Schneider in Wetzlar Erfahrungen als Bauleiter.

    Nebenbei plant und kalkuliert er die Bauprojekte seiner väterlichen Firma.

    1954

    • Ganz rechts der Gründer Heinrich Weber, neben ihm die Schwiegertochter Marie mit ihrem Mann Ernst Weber und ihren Söhnen Karl Heinz und Klaus.

    Drei Generationen stehen hier vor dem Eingang des Firmengebäudes Gartenstraße 6 in Rechtenbach. Der Namensgeber des heutigen Bauunternehmens übernimmt.

  • Gründung der ersten Baufirma

    • Der Gründer Maurer Heinrich Weber
    • Das erste durch Heinrich Weber erbaute Haus

    Mit viel Optimismus zu Zeiten hoher Arbeitslosigkeit gründet der Maurer Heinrich Weber am 2. September 1949 in Groß-Rechtenbach eine Baufirma – ein mutiger Schritt im ersten Jahr nach der Währungsreform. Ohne eigene Geräte und Maschinen muss das meiste mit purer Körperkraft geleistet werden. Vom Keller bis zum Dach ist alles echte Hand(werks)arbeit.
    Kleinere Bauaufträge wie Putz- und Fliesenlegearbeiten sowie erste Neubauten, die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet werden, sind die Hauptaufgaben der jungen Firma. Es folgt eine solide Entwicklung und Weber kann bis zu 5 Mitarbeiter beschäftigen.
    
Nach seiner Maurerlehre, einer Technikerausbildung und dem anschließenden Ingenieursstudium sammelt der Sohn Ernst Weber in der Firma Robert Schneider in Wetzlar Erfahrungen als Bauleiter.

    Nebenbei plant und kalkuliert er die Bauprojekte seiner väterlichen Firma.

    2011

    • Neue Werkstatt und Lagerhalle

    Die neue Werkstatt wird gebaut und siedelt um.

    1962

    Ernst Weber übernimmt die Firma und baut den Bereich Tiefbau aus. Der erste Bagger, ein Fuchs Radseilbagger markiert einen Meilenstein in der rasanten Aufstiegsgeschichte des Familienunternehmens. 

    1972-73 Neubau „Im Saales”

    Der Neubau des Büro-, Lager- und Werkstattgebäudes „Im Saales 21-23” ensteht.

    2005

    Baubeginn einer Lagerhalle und eines Lagerplatzes auf dem Gelände „Schmalheck 9”.

    2015

    Das neue Verwaltungsgebäude ist errichtet.

    • Das neue Verwaltungsgebäude ist errichtet und der ersehnte Umzug vollzogen.
    • Das neue Gebäude sieht auch beleuchtet reizvoll aus.

    1978

    Dipl.-Ing. Karl Heinz Weber tritt in die Firma ein.

    2012

    Im Alter von 85 Jahren stirbt Ernst Weber nach einem erfüllten und bewegten Leben.

  • 1962-65 – Ernst Weber übernimmt die Leitung und erweitert

    1962

    Ernst Weber übernimmt die Firma und baut den Bereich Tiefbau aus. Der erste Bagger, ein Fuchs Radseilbagger markiert einen Meilenstein in der rasanten Aufstiegsgeschichte des Familienunternehmens. 

    1964

    Die Firma wächst und ein Umzug des Bauhofs in die Gartenstraße 17 wird notwendig.

    In der Frankfurter Straße wird eine Hofreite gekauft, damit Büro und Werkstatt zusammengelegt werden können.

    1965

    Kaufmann Klaus Weber tritt in die Firma ein.

  • 1964

    Die Firma wächst und ein Umzug des Bauhofs in die Gartenstraße 17 wird notwendig.

    In der Frankfurter Straße wird eine Hofreite gekauft, damit Büro und Werkstatt zusammengelegt werden können.

    1954

    • Ganz rechts der Gründer Heinrich Weber, neben ihm die Schwiegertochter Marie mit ihrem Mann Ernst Weber und ihren Söhnen Karl Heinz und Klaus.

    Drei Generationen stehen hier vor dem Eingang des Firmengebäudes Gartenstraße 6 in Rechtenbach. Der Namensgeber des heutigen Bauunternehmens übernimmt.

    2006

    Dipl.-Wi.-Ing., Dipl.-Ing. (FH) André Weber tritt in die Firma ein.

  • 1972-81 – Ausbau mit den neuen Gesellschaftern

    1972-73 Neubau „Im Saales”

    Der Neubau des Büro-, Lager- und Werkstattgebäudes „Im Saales 21-23” ensteht.

    1978

    Dipl.-Ing. Karl Heinz Weber tritt in die Firma ein.

    1981

    Dipl.-Ing. Ulrich Ernst Weber tritt in die Firma ein.

    Fotos aus dem Ernst-Weber-Bildarchiv

    • Die Ernst-Weber-Mitarbeiter zum 50-jährigen Jubiläum
    • Stahlbetonarbeiten
    • Mitarbeiter der technischen Abteilung besprechen ein Bauprojekt.
    • Die vierte Generation steht in den Startlöchern: Darinka, Carina, Ann-Marie, Yannick, André und Sebastian. Maximilian fehlt auf dem Bild.

    Hoher Besuch vom Bundespräsidenten in den 80er Jahren

    • Bundespräsident Karl Carstens im Gespräch mit Azubis im Ausbildungszentrum Lahn-Dill. Im Hintergrund Firmenchef Ernst Weber
  • 1965

    Kaufmann Klaus Weber tritt in die Firma ein.

    1981

    • Die Gesellschafter Ernst, Klaus, Karl Heinz und Ulrich Weber

    Dipl.-Ing. Ulrich Ernst Weber tritt in die Firma ein.

    2012/13

    André und Sebastian Weber werden Gesellschafter der Firma.

    B.Eng. Sebastian Weber tritt in die Firma ein.

    • Die vierte Generation reiht sich ein – seit 2013 sind es vier Gesellschafter: Sebastian, André, Ulrich und Klaus Weber.

    Fotos aus dem Ernst-Weber-Bildarchiv

    • Die Ernst-Weber-Mitarbeiter zum 50-jährigen Jubiläum
    • Stahlbetonarbeiten
    • Mitarbeiter der technischen Abteilung besprechen ein Bauprojekt.
    • Die vierte Generation steht in den Startlöchern: Darinka, Carina, Ann-Marie, Yannick, André und Sebastian. Maximilian fehlt auf dem Bild.
  • 2005-06 – wieder braucht Ernst Weber einen Erweiterungsbau

    2005

    Baubeginn einer Lagerhalle und eines Lagerplatzes auf dem Gelände „Schmalheck 9”.

    2006

    Dipl.-Wi.-Ing., Dipl.-Ing. (FH) André Weber tritt in die Firma ein.

  • 2014

    Der Fliederweg – das ehemalige Betriebs­gelände – mit 21 Einfamilienhäusern wird an die Gemeinde übergeben.

    Hoher Besuch vom Bundespräsidenten in den 80er Jahren

    • Bundespräsident Karl Carstens im Gespräch mit Azubis im Ausbildungszentrum Lahn-Dill. Im Hintergrund Firmenchef Ernst Weber
  • 2011-13 – die 4. Weber-Generation reiht sich ein

    2011

    • Neue Werkstatt und Lagerhalle

    Die neue Werkstatt wird gebaut und siedelt um.

    2012

    Im Alter von 85 Jahren stirbt Ernst Weber nach einem erfüllten und bewegten Leben.

    2012/13

    André und Sebastian Weber werden Gesellschafter der Firma.

    B.Eng. Sebastian Weber tritt in die Firma ein.

    • Die vierte Generation reiht sich ein – seit 2013 sind es vier Gesellschafter: Sebastian, André, Ulrich und Klaus Weber.

    2014

    Der Fliederweg – das ehemalige Betriebs­gelände – mit 21 Einfamilienhäusern wird an die Gemeinde übergeben.

  • 2015 – mit Standortwechsel gut gerüstet für die Zukunft

    2015

    Das neue Verwaltungsgebäude ist errichtet.

    • Das neue Verwaltungsgebäude ist errichtet und der ersehnte Umzug vollzogen.
    • Das neue Gebäude sieht auch beleuchtet reizvoll aus.
    • 1949-54 – der optimistische Beginn von Ernst Weber

      Gründung der ersten Baufirma

      • Der Gründer Maurer Heinrich Weber
      • Das erste durch Heinrich Weber erbaute Haus

      Mit viel Optimismus zu Zeiten hoher Arbeitslosigkeit gründet der Maurer Heinrich Weber am 2. September 1949 in Groß-Rechtenbach eine Baufirma – ein mutiger Schritt im ersten Jahr nach der Währungsreform. Ohne eigene Geräte und Maschinen muss das meiste mit purer Körperkraft geleistet werden. Vom Keller bis zum Dach ist alles echte Hand(werks)arbeit.
      Kleinere Bauaufträge wie Putz- und Fliesenlegearbeiten sowie erste Neubauten, die nach dem Zweiten Weltkrieg errichtet werden, sind die Hauptaufgaben der jungen Firma. Es folgt eine solide Entwicklung und Weber kann bis zu 5 Mitarbeiter beschäftigen.
      
Nach seiner Maurerlehre, einer Technikerausbildung und dem anschließenden Ingenieursstudium sammelt der Sohn Ernst Weber in der Firma Robert Schneider in Wetzlar Erfahrungen als Bauleiter.

      Nebenbei plant und kalkuliert er die Bauprojekte seiner väterlichen Firma.

      1954

      • Ganz rechts der Gründer Heinrich Weber, neben ihm die Schwiegertochter Marie mit ihrem Mann Ernst Weber und ihren Söhnen Karl Heinz und Klaus.

      Drei Generationen stehen hier vor dem Eingang des Firmengebäudes Gartenstraße 6 in Rechtenbach. Der Namensgeber des heutigen Bauunternehmens übernimmt.

    • 1962-65 – Ernst Weber übernimmt die Leitung und erweitert

      1962

      Ernst Weber übernimmt die Firma und baut den Bereich Tiefbau aus. Der erste Bagger, ein Fuchs Radseilbagger markiert einen Meilenstein in der rasanten Aufstiegsgeschichte des Familienunternehmens. 

      1964

      Die Firma wächst und ein Umzug des Bauhofs in die Gartenstraße 17 wird notwendig.

      In der Frankfurter Straße wird eine Hofreite gekauft, damit Büro und Werkstatt zusammengelegt werden können.

      1965

      Kaufmann Klaus Weber tritt in die Firma ein.

    • 1972-81 – Ausbau mit den neuen Gesellschaftern

      1972-73 Neubau „Im Saales”

      Der Neubau des Büro-, Lager- und Werkstattgebäudes „Im Saales 21-23” ensteht.

      1978

      Dipl.-Ing. Karl Heinz Weber tritt in die Firma ein.

      1981

      Dipl.-Ing. Ulrich Ernst Weber tritt in die Firma ein.

      Fotos aus dem Ernst-Weber-Bildarchiv

      • Die Ernst-Weber-Mitarbeiter zum 50-jährigen Jubiläum
      • Stahlbetonarbeiten
      • Mitarbeiter der technischen Abteilung besprechen ein Bauprojekt.
      • Die vierte Generation steht in den Startlöchern: Darinka, Carina, Ann-Marie, Yannick, André und Sebastian. Maximilian fehlt auf dem Bild.

      Hoher Besuch vom Bundespräsidenten in den 80er Jahren

      • Bundespräsident Karl Carstens im Gespräch mit Azubis im Ausbildungszentrum Lahn-Dill. Im Hintergrund Firmenchef Ernst Weber
    • 2005-06 – wieder braucht Ernst Weber einen Erweiterungsbau

      2005

      Baubeginn einer Lagerhalle und eines Lagerplatzes auf dem Gelände „Schmalheck 9”.

      2006

      Dipl.-Wi.-Ing., Dipl.-Ing. (FH) André Weber tritt in die Firma ein.

    • 2011-13 – die 4. Weber-Generation reiht sich ein

      2011

      • Neue Werkstatt und Lagerhalle

      Die neue Werkstatt wird gebaut und siedelt um.

      2012

      Im Alter von 85 Jahren stirbt Ernst Weber nach einem erfüllten und bewegten Leben.

      2012/13

      André und Sebastian Weber werden Gesellschafter der Firma.

      B.Eng. Sebastian Weber tritt in die Firma ein.

      • Die vierte Generation reiht sich ein – seit 2013 sind es vier Gesellschafter: Sebastian, André, Ulrich und Klaus Weber.

      2014

      Der Fliederweg – das ehemalige Betriebs­gelände – mit 21 Einfamilienhäusern wird an die Gemeinde übergeben.

    • 2015 – mit Standortwechsel gut gerüstet für die Zukunft

      2015

      Das neue Verwaltungsgebäude ist errichtet.

      • Das neue Verwaltungsgebäude ist errichtet und der ersehnte Umzug vollzogen.
      • Das neue Gebäude sieht auch beleuchtet reizvoll aus.

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